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3D-Mapping: Wissensaustausch mit Medicos auf Schalke

Das Forschungsprojekt 3D-Mapping setzt seinen Informationsaustausch mit regionalen Unternehmen zum Thema digitaler Gebäudebewirtschaftung weiter fort. Hierzu waren Prof. Markus Thomzik und Alexander Schweizer nun beim Rehabilitationszentrum Medicos.AufSchalke zu Gast. Dort sprachen Sie mit Geschäftsführer Nicolaus Philipp Hüssen, dem Leiter Technik Andrew Jacobmeyer, der Projektassisten der Gesvchäftsführung Kristina Krikun  und Yvonne Neff der Leiterin Marketing, Kommunikation und Vertrieb über 3D-Mapping-Anwendungen für das Gesundheits- und Rehabilitationszentrum.

Gelsenkirchen. Damit die Angebote vom Gesundheits- und Rehabilitationszentrum Medicos.AufSchalke auch in Zukunft dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, ist Geschäftsführer Hüssen sehr an neuen digitalen Lösungen interessiert. Aktuell wird am Standort in Gelsenkrichen Schalke eine App entwickelt, die z.B. anzeigen kann, welche Parkplätze Vorort zur Verfügung stehen.

Geschäftsführer Nicolaus Philipp Hüssen, Leiter Technik Andrew Jacobmeyer, Prof. Dr. Markus Thomzik und Alexander Schweizer nach einem austausch reichen Meeting

Auch im Bereich der Gebäudebewitschaftung stellt sich das Unternehmen digital auf. Der Neubau wurde mit der BIM-Methode geplant und wird zurzeit gebaut. Besonderes Interesse haben Hüssen und Jacobmayer an der 3D-Mappung Technologie. Diese stand im Fokus des Meetings. Das Team vom Projekt /3Dmapping stellte umfangreiche Umsetzungsbeispielen und verschiedenste Einsatzmöglichkeiten vor. So wurde z.B. die virtuelle Navigation zur Auffinden von Räumen oder Anlagengegenstände sowie die Anreicherung mit Informationen an interessanten Punkten (Points of Interesst) in einer Live-Demo präsentiert. Besonders für die Gebäudebewirtschaftung ergaben sich hieraus interessante Anwendungsfälle für Medicos.AufSchalke.

Da die Westfälische Hochschule Impulse in der Emscher-Lippe-Region setzen möchte, wurde bereits im Rahmen des Projektes ein 3D-Scan am Standort Gelsenkirchen durchgeführt. Die dort gesammelten Erfahrungen konnte an das Unternehmen weitergegeben werden. Alle Beteiligten waren sich am Ende einig, auf eine weitere Zusammenarbeit zu setzten. Potenzielle Möglichkeiten stehen hierfür zu Genüge zur Verfügung.

Veröffentlicht von Martin Spiecker am 07.08.2020.
Autor: Alexander Schweizer

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